#10 Entscheidungskultur in Unternehmen - Warum es die besten Entscheidungen gar nicht gibt

Shownotes

Mülleimer-Modell (Garbage Can Model): Beschreibt Entscheidungen in Organisationen als Zusammentreffen von Problemen, Lösungen, Teilnehmenden und Entscheidungsgelegenheiten. Wird eine Gelegenheit geschaffen, wird auch entschieden – oft unabhängig davon, ob Problem und Lösung überhaupt zueinander passen. Cohen, M. D., March, J. G., & Olsen, J. P. (1972). A garbage can model of organizational choice. Administrative Science Quarterly, 17(1), 1–25.

Systemtheorie und Entscheidungen (Niklas Luhmann): Organisationen werden als soziale Systeme verstanden, die aus fortlaufend aneinander anschließenden Entscheidungen bestehen. Entscheidungen sind damit weniger rationale Einzelakte als kommunikative Ereignisse im System. Luhmann, N. (2000). Organisation und Entscheidung. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Schnelles und langsames Denken (Daniel Kahneman): Unterscheidet zwei Denkmodi – ein schnelles, intuitives, energiesparendes System und ein langsames, bewusstes, anstrengendes System. Unter Zeitdruck neigen wir zur schnellen, einfachen Lösung, gerade bei komplexen Entscheidungen. Kahneman, D. (2012). Schnelles Denken, langsames Denken. München: Siedler.

Homo oeconomicus: Modellannahme des rein rational und nutzenmaximierend handelnden Menschen, der auf Basis vollständiger Informationen entscheidet. Dient als Kontrastfolie zur beobachtbaren Entscheidungsrealität in Organisationen. Kirchgässner, G. (2013). Homo Oeconomicus: Das ökonomische Modell individuellen Verhaltens und seine Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (4. Aufl.). Tübingen: Mohr Siebeck.

Groupthink: Phänomen, bei dem der Wunsch nach Harmonie und schnellem Konsens in Gruppen dazu führt, dass Alternativen nicht mehr ernsthaft geprüft und kritische Stimmen zurückgehalten werden. Janis, I. L. (1982). Groupthink: Psychological studies of policy decisions and fiascoes (2nd ed.). Boston, MA: Houghton Mifflin.

Decision Hats: Modell, das die für eine gute Entscheidung nötigen Rollen sichtbar macht – Owner, Entscheider:in, Vorbereiter:in sowie Auskenner:in, Umsetzer:in und Nutzer:in. Fehlt eine Rolle, leidet der Entscheidungsprozess an Qualität, Umsetzbarkeit oder Wirksamkeit. Schmidt, K., & Habermann, F. (2022). Over the Fence: Decision Hats – Der Feldführer für bessere Entscheidungen. Berlin: Becota.

Entscheidungs-Canvas: Strukturierte Leinwand mit Leitfragen für Entscheidungsprozesse – etwa: Warum brauchen wir jetzt eine Entscheidung? Was kostet es, sie zu verschieben? Wer möchte entscheiden? Macht den Bedarf und die Beteiligten explizit. Habermann, F., & Schmidt, K. (2021). Hey, nicht so schnell! Wie du durch langsames Denken in komplexen Zeiten zu guten Entscheidungen gelangst. Offenbach: GABAL.

Langsames Denken als Haltung (Schmidt & Habermann): Plädoyer dafür, sich bewusst Zeit für Klarheit zu nehmen, bevor entschieden wird. Kerngedanke: Klarheit kostet manchmal Minuten, Unklarheit kostet Monate. Habermann, F., & Schmidt, K. (2021). Hey, nicht so schnell! Wie du durch langsames Denken in komplexen Zeiten zu guten Entscheidungen gelangst. Offenbach: GABAL.

Delegation Poker: Methode zur Klärung, wer welche Entscheidungen trifft – von „Führungskraft entscheidet allein" bis „Team entscheidet allein". Macht Delegation und Entscheidungsbefugnisse spielerisch besprechbar. Appelo, J. (2011). Management 3.0: Leading agile developers, developing agile leaders. Boston, MA: Addison-Wesley.

Nagellack, Haarschnitt oder Tattoo: Anschauliches Bild zur Einordnung der Tragweite von Entscheidungen nach ihrer Umkehrbarkeit – leicht revidierbar (Nagellack), mit Aufwand korrigierbar (Haarschnitt) oder dauerhaft (Tattoo). Hilft, den passenden Aufwand für den Entscheidungsprozess zu wählen. Bezos, J. (1997). Letter to shareholders (Konzept reversibler und irreversibler Entscheidungen / „one-way and two-way doors"). Amazon.com, Inc.

Nagellack, Haarschnitt oder Tattoo: Anschauliches Bild zur Einordnung der Tragweite von Entscheidungen nach ihrer Umkehrbarkeit

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00:00:00: Herzlich willkommen zurück bei Agilität an Plakt.

00:00:03: Echte Fälle, echte Menschen mit Wilma Klassen von HUSEN!

00:00:07: Die heute einen superinteressanten Sommertag mit tollen Menschen in einem zwei-tages-Seminar hatte und richtig glücklich daraus gegangen ist.

00:00:17: Und Fabian Schwarz?

00:00:19: Der heute wegen schlechter Planung den ganzen Tag zu Hause gesessen hat bei thirty vier Grad in Berlin und ich muss noch meine Energie los werden Wilma und das kriegst du jetzt gleich ab.

00:00:45: Folge zehn So will

00:00:54: man.

00:00:57: Das ist doch erst mal ein bisschen privat.

00:00:59: schnacken wie sonst auch.

00:01:00: so'n schöner Abend und ich hab, die Zuhörenden nicht wissen jetzt gerade sieben Mal versucht den Folgentitel aufzunehmen hat mich jedesmal wie bei so einem Film Outtake kaputt gelacht und Willmar es jetzt übernommen und im ersten Tag richtig gemacht zeigt nochmal wie wichtig das ist dass wir das hier zusammenschultern oder?

00:01:17: Jawoll.

00:01:19: Fabian, dein Tag war schon etwas hitzerorientiert?

00:01:27: Ja und irgendwie hatte ich dann gegen.

00:01:28: also wir leben jetzt an einem Freitagabend um zwanzig Uhr auf und es ist glaube ich der heißeste Tag bis jetzt dieses Jahr.

00:01:33: und du weißt sich wohne irgendwie in Berlin mitten in einer Stadt.

00:01:37: vierter Stock keine Klimaanlage Hier wählt auch kein Windchen gerade und irgendwie hab ich den ganzen Tag gedacht, ich würd gerne mal so alle sieben Radeleihen lassen.

00:01:46: Und vielleicht nur noch zum See fahren oder draußen Eis essen oder so.

00:01:49: Aber dann hatte ich doch noch zu viele Meetings.

00:01:52: Dann hatte ich eigentlich noch ein Training.

00:01:54: Ich mache im Moment noch meine Profilung bei der International Coaching Federation.

00:02:00: Das ist dann abgesagt worden kurzfristig und dann sah er sich hier und dachte, was misst?

00:02:04: Jetzt wäre ich jetzt auch schon längst beim See sein können!

00:02:09: Hab ich irgendwie gedacht, vielleicht sagst du jetzt auch noch ab.

00:02:11: Weil du gesagt hast wir wollen noch grillen und dann war ich so ... Nee!

00:02:15: Wir ziehen das durch und hab ich mich ganz schlecht gefühlt weil ich dir deinen Abend mit der Familie versaut habe.

00:02:20: Weil es ist schön draußen und ihr wolltet eigentlich noch zusammen essen oder?

00:02:26: Ja und ich hab nur gedacht hätte ich das vorher gewusst und hätte man's weit nach vorne legen können, hätten wir das alles noch vorher geschafft in den Termin wo du deine Absage gehabt hast.

00:02:35: aber jetzt habe ich schön gegrillt, hab mich ein bisschen erholt von meinem Tag und freue mich eigentlich dass wir hier oben sitzen.

00:02:45: nach wie vor heiß also auch bei mir.

00:02:47: Hier ganz schöne Hitze und Wärme im Raum aber mal sehen ob uns das Thema abkühlt oder doch noch ein bisschen schwitzen bringt.

00:02:58: Entscheidungen in Unternehmen ist nie ein kaltes Thema.

00:03:01: Ich habe gerade nochmal ein Timer gesetzt dass wir die Zeit ein bisschen im Auge haben Genau!

00:03:06: Und ja Entscheidungen in Unternehmen ist nie ein kaltes Thema, glaube ich.

00:03:13: Und lass es doch mal anders anfangen als sonst!

00:03:16: Hast du schonmal bei einem Unternehmen gesessen?

00:03:19: In der Meeting gesessen und gedacht so mein Gott die kommen ja gar nicht zu Potte hier gibt's ja gar keine Entscheidung irgendwie sowas hast eine Anekdote für mich.

00:03:28: Ich frag mich gerade ob überhaupt jemals einer Meetingssitz regelmäßig, wo er glücklich ist und sagt super.

00:03:34: Wir haben es voll geschuldert!

00:03:35: Wir haben eine prima Entscheidung, voll super strukturiert.

00:03:38: jetzt können wir weiter.

00:03:40: Und andersrum kennst du diesen Moment der gefühlten Sicherheit, der auch manchmal in Meetings kommt wenn's dann doch mal schnell und effizient zu einer Entscheidung kommt das alle so ganz oh geil.

00:03:51: Jetzt ist aber super schnell ne Entscheidung passiert super und dann finden das alle ganz ganz toll.

00:03:57: Und dann kommt die eine Person, die sagt ... Also Meeting Ended schon zwanzig Minuten vorher.

00:04:01: Alle sind schon so am Zusammenhang und da sagt einer irgendwie noch so ... Ich wollte nochmal kurz was fragen also ... Sind wir sicher das wir jetzt die beste Entscheidung getroffen haben unter all den Gesichtspunkten?

00:04:14: Und plötzlich rollen alle die Augen und sind so Nein!

00:04:16: Das hatten wir doch gerade entschieden, kennst du

00:04:19: das?!

00:04:20: Ich kenne ja das Erste, was du gesagt hast okay, dass man drin sitzt Sagt, okay, kommen wir hier aus dem Knick.

00:04:27: Wird das was?

00:04:29: Kommen wir zu einer guten Entscheidung?

00:04:31: und weiß ich kenne dass es einfach ganz oft gar keine wirklich rationalen oder organisationsgeleiteten Entscheidungen sind sondern dass so viele Agenten im Raum sind.

00:04:44: Ich glaube, dass ZISA schon super schön an welchen Fall ich uns heute mitgebracht habe und worüber aber reden werden weil ich glaube also wir werden reden über warum Organisationen so schwer fällt, gute Entscheidungen zu treffen und warum es vielleicht die gute Entscheidung gar nicht gibt.

00:04:58: Dann habe ich ein super schönes total einfaches Entscheidungsbild gehört letzte Woche tatsächlich in der Organisation wo jemand gesagt hat Entscheidungen sind entweder Tattoo oder Nail Paint oder Haircut also Tattoo Nägel anmalen also Nagel lackieren oder Haarschnitt.

00:05:25: Darauf möchte ich eingehen.

00:05:26: nachher, und dann gehen wir auch so ein bisschen in die Entscheidungstheorie.

00:05:30: Wir reden ein bisschen über Daniel Karnemann, warum langsames Denken so wichtig ist bei Entscheidungen.

00:05:38: Und wir gucken uns zwei-drei kleine Tools an, die ich aus dem Coaching kenne, die Ich in den Entscheidungsprozessen gerne reinbringe.

00:05:45: Die sind von Frank Habermann und Karen Schmidt.

00:05:48: Das ist das, was ich aus meiner Sicht mitbringe.

00:05:50: Ich stell den Fall vor, du fragst wie immer sehr neugierig nach und lockst mich so ein bisschen aus der Komfortzone.

00:05:58: Und dann schauen wir mal was du noch dazu zu sagen hast aus einer Personal-HA-Organisationsentwicklungssicht?

00:06:06: Das wäre mein Vorschlag!

00:06:07: Es war irgendwie klar dass du mit einem Berliner Modell kommst, Nägel raus... Ich bin gespannt, welcher Fall jetzt hier auf den Tisch kommt.

00:06:17: Wo wir uns die Finger dran auskratzen und die Nägel zeigen.

00:06:23: Ja so gerne!

00:06:24: Macht?

00:06:25: Das hat bestimmt wieder was mit Macht zu tun oder doch ein bisschen.

00:06:29: wer hat die Agenda?

00:06:30: Wer hat die Macht?

00:06:31: Wer darf etwas entscheiden?

00:06:33: Oder ist der Fall anders?

00:06:35: Ich finde es spannend.

00:06:37: Äh ja so'n bisschen in die Richtung ich lass euch teilhaben also... Das ist gar nicht so lange her.

00:06:43: Ist in den letzten anderthalb Jahren passiert, da war ich schon Senior.

00:06:46: und was passiert wenn man Senior Coach wird?

00:06:49: Man geht ein bisschen weg von diesem typischen Ich arbeite nur mit einem oder zwei Teams, sondern es für ganze Organisationsbereiche verantwortlich.

00:06:58: Der Organisationsbereich, für den ich dafür antwortlich war, der hatte so hundertzwanzig Personen ungefähr roundabout ist dann so, dass die sich natürlich in den Meetingsorganisieren.

00:07:11: Da sind dann irgendwelche Teams, die Software produzieren in dem System drin.

00:07:16: es gibt dann Teams die leiten sozusagen das strategische und operative Business des Bereiches.

00:07:22: Es gibt Marketingpersonen, es gibt vielleicht nochmal Sonderfunktion wie Analytics oder Leute aus dem Legal-Bereich.

00:07:32: So ist so eine Mikroorganisation, ebenso ein Organisationsteil in einer großen Organisation schon so gut abgegrenzt dass er auch ein eigenes Leadership Team braucht.

00:07:43: Ein eigenes Führungsteam in dem verschiedene Schlüsselpositionen sitzen aus Tech, aus Produktarbeit das sind die beiden Kernrollen in der Software vielleicht aus dem Analytics-Bereich, also jemand der hilft Zahlen aufzubereiten um eben auch gute Entscheidungen zu treffen.

00:08:00: Management verantwortliche und die Managementpersonen, die da sitzen das sind dann manchmal schon selbst Leute mit einem C vorne also Vorstände oder die Person die direkt ans C Level Management reporten.

00:08:13: Ja, das ist sozusagen die Grundvoraussetzung und ich war jetzt Senior Coach.

00:08:18: Das heißt Ich durfte regelmäßig an diesem wöchentlichen Leadership Meeting also dem größten Steuerkreis der größten Steuereinheit in dieser Organisationseinheit teilnehmen.

00:08:28: Das ist sozusagen Die Grundvaraussetzung.

00:08:30: Okay, es heißt aber diese hundertzwanzig Leute waren in Untereinheiten Und dieses Steuerungsbord waren Vertreter von diesen hundertzwanzig Leuten und dort hast du drin gesessen.

00:08:43: Das war aber noch nicht die Unternehmensleitung, wo alle Bereiche oder die Konzernleitungen dann darin vertreten ist?

00:08:52: Genau also diese solche Unterbereiche wie diesem Business Area, Business Unit je nachdem wie man es nennt, Strategic Focus Area nennen das manche dieser Unternehmsbereich.

00:09:01: den gibt's dann mal drei vier fünf im Unternehmen Und dann ist das sozusagen das gesamte Unternehmen und die haben meistens dann noch vielleicht noch so einen Steuerkreis über sich, ein Leadership-Team über sich und dann ist man eigentlich schon beim Vorstand.

00:09:13: Das heißt also Personen die da drin saßen waren relativ hoch in ihrer Rolle so dass auch Entscheidungsbefugnisse auf diese Steuereinheiten eben abfielen.

00:09:25: Die sollten entscheiden wie das Business nach der Strategie die gemeinsam mit dem Vorstand erarbeitet worden ist in den nächsten Jahren weitergeht.

00:09:33: Und in so einem Meeting kommt dann eben auch vor, dass man Entscheidungen treffen muss.

00:09:39: Da hatte ich eine ganz interessante Beobachtung und eine Kernerkenntnis, die mich auch noch mal zurück in mein Studium geführt hat zum Thema Wie funktionieren eigentlich Entscheidungen im Unternehmen?

00:09:49: Es war dann... Ein Nachmittag, es war immer Nachmittags-Mitwochs.

00:09:54: Das sich diese Gruppe traf.

00:09:56: Es war so ein Meetingraum, da sind vorher schon zwölf andere Meetings stattgefunden an dem Tag.

00:09:59: Dementsprechend konnte man die Luft schneiden.

00:10:01: Es ist bestimmt genauso heiß wie heute in Berlin.

00:10:05: Eigentlich wollten alle nur noch nach Hause oder dass das Meeting endet.

00:10:07: Also sehr schlecht auch so einen Meeting an dieser Position zu setzen.

00:10:11: Es waren wöchentliche Regelmeeting von der Steuereinheit.

00:10:15: Und meine Aufgabe in diesem Organisationsteil war, Routinen und Artefakte und Arbeitsweisen zu verbessern effektiver Effizienter zugestalten.

00:10:25: Das ist häufig so eine Aufgabe vom Teamcoaching, sodass man sich anguckt ... Ah okay, in welchen Meetings treffen die sich?

00:10:31: Welche Artefacte sagen wir dazu im Agilen?

00:10:33: Also welche Excel-Tabellen, welche Präsentationen, welche Projektmanagementtools benutzen die?

00:10:39: In welcher Form werden sie gefüllt?

00:10:40: Und könnte man da eventuell Effektivität oder Effizienzen rausholen.

00:10:45: An der Stelle noch mal ganz kurz für alle, die vielleicht ist noch nicht alle unsere Folgen gehört haben.

00:10:50: Ich hab nämlich gehört wir haben jetzt hörende Personen, die nicht von Anfang an dabei sind sondern die später eingestiegen sind.

00:10:55: Zu verinteressant.

00:10:56: ich dachte immer das haben wir die großen Jungs und Mädels aber wir haben das jetzt auch will man.

00:11:01: Ja sehr schön!

00:11:04: Der Coaching Ansatz ist ja immer der Ich komm nicht rein und sag den Leuten, hier ist die Weisheit mit Löffeln.

00:11:10: Macht das genauso?

00:11:11: Funktioniert nicht!

00:11:12: Ist doch auch super anmaßend.

00:11:13: Irgendwie im Bereich trifft ... Und dann kommt plötzlich jemand von außen und guckt sich das vielleicht eine halbe Woche an und sagt jetzt weiß ich's besser.

00:11:19: Sondern der Coaching, du lachst so schön... Der Coaching-Ansatz ist ja immer ... Nee, sag mal!

00:11:24: Vielleicht

00:11:24: denke, okay, du sagst es nicht aber es ist das was du abends so denkst.

00:11:28: Aber man sieht es doch schon so plakativ und wie krieg ichs jetzt aufgebrochen?

00:11:32: Hast Du oft dass du denkst, ey typisch irgendwie

00:11:35: ... Boah, also ich glaube Teil meiner Coaching-Ausbildung ... Das ist im One on one Coaching noch viel wichtiger als im Coaching von Organisationseinheiten und Teams.

00:11:46: Aber da ist etwas Verlernen viel wichtiger, als sich etwas anzulernen häufig gewesen.

00:11:52: Also in meiner Coaging Ausbildung kam immer dieser Teil so dir sitzt ein Coachy gegenüber die Person erzählt dir was das schlimmste was dein Gehirn daran tun kann.

00:12:00: es zu sagen soll ganz einfach eins zwei drei soll passieren.

00:12:04: Das ist es eben nicht, sondern wir gehen davon aus dass die Kapazitäten sich zu verändern und auch die beste Lösung zu finden beim Klienten bei der Klientin liegen.

00:12:13: Davon gehe ich auch bei einem Team aus.

00:12:15: das heißt Ich kann natürlich viele Modelle und Möglichkeiten haben aber diese Kernentwicklung Der Same der Veränderung der muss auf Seiten des Teams Aufseiten des Klientens legen.

00:12:25: Und let's face it.

00:12:28: Die teams sind doch häufig Fachexperten Personen, die sehr gut beschreiben können.

00:12:33: Wo sind unsere Probleme?

00:12:35: Und was könnten wir als Nächstes tun?

00:12:37: Das Problem ist häufig dass sie das nicht abrufen können selbstständig oder dass sich vielleicht eine andere Sichtweise brauchen einen Workshop ein Format indem Sie das auch äußern können und dann hat man häufig die Lösung innerhalb des Teams.

00:12:50: ne Alter Quote von vom ehemaligen Siemens Chef wenn Siemens nur wüsste was Siemens eigentlich weiß.

00:12:57: Total schönes Zitat von Heinrich von Pira, dem ehemaligen Siemens-CEO der so gesagt hat wir sind so eine Riesenbude.

00:13:04: wenn wir unser Knowledge unserer Wissen organisiert bekommen würden dann könnten wir so viel mehr lösen und das ist wahnsinnig schwer.

00:13:10: kann man jetzt auch wieder ne KI-Debatte darüber führen?

00:13:12: weil plötzlich wird ja wissen ganz anders abrufbar.

00:13:14: lasst uns da nicht reingehen.

00:13:15: aber was ich damit sagen will ist Teams wissen ja ganz häufig schon Wie Sie vorgehen müssten, das Problem ist, dass abrufbar sichtbar mit Klarheit unterstützend irgendwie verkaufbar und auch politisch im Unternehmen anbringen zu können.

00:13:31: Das heißt letztendlich du begibst dich auf Forschungsreise so ein kleiner True Crime Fall?

00:13:36: Wie kriege ich das Meeting aufgebrochen?

00:13:39: wie krieg ich die Struktur gesetzt und wie bekomme ich die Personen hin?

00:13:42: also es ist eine persönliche Forschung Challenge.

00:13:45: Genau, ich glaub mal muss da reingehen wie so ein neugieriger Hüllenforschen.

00:13:49: Dass man so ein bisschen durchguckt und so neugiere.

00:13:51: ich überlegt was funktioniert hier eigentlich?

00:13:53: Meine Führungskraft verlieben groß an andern.

00:13:56: Ich weiß nicht ob sie manchmal reinhören.

00:13:58: Aber die sagt immer wir müssen überlegen... welche Verhaltensweise im Unternehmen dienlich sind, ne?

00:14:04: Also so Meetingstrukturen und so.

00:14:06: Die fleischen sich ja ein weil anscheinend vielen Leuten im System das dienlig ist.

00:14:10: Leuten mit Macht, Leuten mit einem Interesse, Leute mit einer politischen geheimem Agenda vielleicht in Unternehmen.

00:14:15: Ja also preist ich das halt ein und so wird aus einer ursprünglich gut gedacht Struktur vielleicht im Laufe der Zeit eine Struktur die irgendwie hängt.

00:14:25: auf jeden Fall war Ich in dieser Struktur drin Und meine Aufgabe als Coach war ich sollte diese Ja, Routinen da effektiver, effizienter gestalten mit Coaching.

00:14:34: Das heißt ich hol die Leute da ab wo sie stehen.

00:14:36: Ich komm nicht von außen rein und sag hier ist der Plan Hier ist Change Management sondern Coaching heißt immer We meet the people half step ahead sagt man im Englischen.

00:14:43: Wir treffen die Menschen nicht zehn Schritte Sondern ein halben Schritt vorher.

00:14:47: das war die ursprüngliche Aufgabe.

00:14:49: Und neben dieser Aufgabe viel plötzlich auf.

00:14:52: Krass!

00:14:53: Ich lerne hier ganz viele über Entscheidungen.

00:14:55: Da würde ich gerne mit dir hin.

00:14:56: Okay Dann Was war der rote Fleck, wobei dir die Lampe angegangen ist?

00:15:05: Hallo.

00:15:06: Wo

00:15:06: steh ich hier?

00:15:08: Ja, das ist schon ... Bevor ich angefangen hab.

00:15:11: dazu Coaching in dem Bereich.

00:15:12: Wie gesagt, ich sitze dann in den Meeting da ungefähr zehn Personen im virtuellen Raum, fünf irgendwie im Büro.

00:15:21: Manchmal auch unterschiedliche Personen.

00:15:23: Das Meeting hat irgendwie vierzehn Personen umfasst sind nicht immer alle da und Die hatten sich die Frage gestellt, ob sie eine neue Software einführen.

00:15:35: Ich gehe jetzt nicht auf die Details an aber eine klassische Software-Einführung, die den ganzen Bereich betreffen sollte und dann... Waren sie schon bei der Vendorsuche, also es wurde schon gesucht.

00:15:46: Wer kann dieses Problem lösen mit ihrer Standard Software?

00:15:50: Es wurden nach außen hin so eine Longlist gemacht du kennst sowas bestimmt sehr gut und es wurden dann verschiedene Anbieter angeschrieben.

00:15:58: die sollten dann präsentieren Und an der stelle waren die eigentlich und das lief als ein ein Meetingpunkt immer mal mit, und das war dann manchmal etwas mehr Aufmerksamkeit.

00:16:09: Man hat weniger Aufmerksamkeit.

00:16:11: Und dann ist mir aufgefallen, dass irgendwie ... zwei Wochen im Urlaub.

00:16:16: Danach ... war plötzlich das mit der Wendersuch vom Tisch?

00:16:21: Die suchten keine Anbieter mehr, sondern jetzt wurde über In-Hauslösungen diskutiert.

00:16:26: Ja!

00:16:27: Der Findus in der Sohn zur Abteilung, die hatte eine Exzettabelle.

00:16:31: Eigentlich macht die Tabelle genau das, was das Programm soll.

00:16:34: Dann meldet sich ein anderer, sagt er dann so ja, das ist super.

00:16:37: Mit dem hab ich auch gearbeitet.

00:16:38: Toller Kerl!

00:16:39: Der soll mal nächste Woche vorbeikommen in dieses Meeting und will an den Mainern zeigen der das Mal.

00:16:43: Dann kamen die nächste Woche was auch gezeigt.

00:16:48: Dann wollte man überlegen ob diese Indoor-Suche weiter stattfindet also ob wir jetzt Indoor ... Also make or buy Decision sagt man immer, ob wir das in Haus abbilden konnten.

00:16:57: Nächste Woche nächstes Meeting wieder sehzehn Uhr, man konnte Luft schneiden.

00:17:02: Plötzlich kam jemand zurück mit der Wende, aussuche.

00:17:05: Dann waren dann irgendwie zwölf Kandidaten drauf.

00:17:08: Da wurde ganz kurz vorgestellt was die können.

00:17:11: Dann saß ich da und war so hey wir haben noch letzte Woche eigentlich über innenhaus geredet.

00:17:15: hier war doch auch schon der findus da.

00:17:18: Dann die nächste woche wurde dann diese longlist zu einer shortlist runtergekürzt.

00:17:25: Dann sagte einer um sollten wir das nicht innen haus machen?

00:17:29: Davon hörte die Person.

00:17:31: aber, wusste die Person nicht.

00:17:32: Die diese Wendorsuche machte ... Das waren dann immer so Leute, die eingeladen wurden in diese Runde und irgendwann fiel auf?

00:17:41: Alle Personen hier haben eine unterschiedliche Agenda und alle Personen hier verhalten sich total anders Woche für Woche je nachdem was da auf dieser Meeting-Agenda steht.

00:17:56: Und keiner nimmt mal den Schritt zurück und sagt irgendwie so Leute, für welchen Weg haben wir uns entschieden?

00:18:04: Suchen wir extern.

00:18:05: Wollen wir intern machen?

00:18:07: Wo setzen wir unseren Fokus drauf?

00:18:08: was in unsere Ressourcen?

00:18:10: und an der Stelle wusste ich noch nicht genau warum.

00:18:14: Ja das war erstmal meine Beobachtung im System.

00:18:16: Das ist so der Fall langsam aufgetröselt.

00:18:20: Okay dass es spannend für mich.

00:18:23: Ich habe ja wie du schon angesprochen hast auch schon mehrere IT Einführungen begleitet.

00:18:30: Wenn ich mir vorstelle, du bist in nur einem Teilbereich mit hundertzwanzig Leuten und da sind auch IT-ler.

00:18:35: Und da sind verschiedene Produktpreis nieder drin.

00:18:41: Es wird extern gesucht nach dem Programm was eure Probleme löst.

00:18:45: Und dann kommt wie hieß er Felix?

00:18:48: Findus.

00:18:49: Findus

00:18:50: kam unter die Excel-Tabelle und das war die Lösung!

00:18:53: Also wenn die Excel Tabelle die Lösung ist... ...ist es mehr als verwunderlich dass vorher überhaupt gesucht wurde.

00:19:00: Also, passt das inhaltlich zusammen?

00:19:04: Und dann verstehe ich deinen Punkt.

00:19:06: Okay ist hier nicht was ganz anderes Spiel?

00:19:08: weil das hört sich ein bisschen merkwürdig an.

00:19:11: Total und dann habe ich so ein bisschen.

00:19:13: also ich hab dann auch mit einer Person der Vertrauen unter dem zusammengesessen Die in dieser Runde hat gefragt, was der Kassus knackt.

00:19:19: Ist das nicht totaler Wahnsinn?

00:19:22: Und die Person war so.

00:19:23: ja endlich sagt es mal einer hinter den Kulissen glauben wir auch dass das alles totaler wahnsinn hier ist.

00:19:29: aber keiner sagt's und dann kam plötzlich raus woran liegt das denn das?

00:19:33: keiner sagt naja die Einlösung die is politisch gewollt ist aber die die Kosten spart.

00:19:43: und wir haben zwei Leute da drin, zwei hohe Managementpersonen, die ihnen anderen C-Levelmanagerreporten.

00:19:53: Einer hat einen Finance Fokus und möchte für diesen Unternehmensbereich die Kosten möglichst gering halten.

00:19:59: Favor für die Excel-Tabelle vom Windows das Es ist kein System, was unser Problem komplett löst.

00:20:05: Wenn das Problem hundert Prozent sind wird das Problem vielleicht nur zu vierzig Prozent damit beschnitten.

00:20:10: Man muss viel händisch arbeiten, ne?

00:20:11: Vielleicht jetzt mit KI noch ein bisschen weniger händig.

00:20:13: Ich mein du kennst dasselbe also kannst Projektmanagement mit der Excel-Tabelle machen gar kein Problem!

00:20:18: Ist aber nicht eins von den großen Projektmanagementssoftwaren.

00:20:21: eine große Projektmanagementsoftwer kann dich aber auch erschlagen wenn du darin so viele Möglichkeiten hast.

00:20:25: Das heißt es ja gar nicht schlecht, dass man auch überlegt ob man intern etwas möchte.

00:20:29: Und dann sagt er die, und die andere Seite Fabian.

00:20:33: Die favorisiert einen Einführung von einer Projektmanagement Software?

00:20:37: Weil das schon ganz lang ein Dorn im Auge vom eben genau dem höheren C-Level Manager ist weil der in seiner alten Firma immer eine Projektmanagement Software hatte und der damit so viel Sicherheit, soviel gefühlte Kontrolle über seinen Unternehmen hatte, weil man da so viel reinarbeiten konnte, da konnte man da morgens irgendwelche Dashboards und so sehen.

00:20:56: Plötzlich fiel auf ... Wenn ich diese Meetings jetzt in Gedanken noch mal durchgegangen bin, je nachdem wer da war aus welchem Lager, wundere Dinge besprochen und auch andere Dinge entschieden.

00:21:10: Und es wurde teilweise so getan oder vielleicht auch wirklich unbewusst das nicht erörtert oder gewusst dass das beides einfach parallel weiter passieren kann bis einer Mal diesen Konflikt anspricht.

00:21:27: So hatte sich dann so ein Entscheidungsvakuum aufgebaut.

00:21:30: Und das war superinteressant zu beobachten, als so ein Senior Coach, der da jetzt neu drin war, der eigentlich Routinen und Arbeitsweisen verändern soll, wenn er gesehen hat ... Ey Leute!

00:21:40: Wir haben hier einen Entscheidungsthema.

00:21:43: Auf C-Level-Ebene, wo man sagt die sind total auf Organisation ausgerichtet.

00:21:51: Ich hab dazu auch ein Beispiel.

00:21:52: Ich hatte einmal eine IT-Entscheidung Wo ganz

00:21:58: klar war

00:21:59: im Hintergrund, es war cool dieses Produkt einzukaufen.

00:22:03: Dann war man wer und dann gehörte

00:22:05: man zu den,

00:22:06: die dieses Produkt haben.

00:22:08: Und deswegen wollte die Geschäftsführung genau das haben damit sie bei dem großen Namen mitschwimmen kann und auch Kunde von ist.

00:22:18: Das hatte mehr mit Status als mit Unternehmens sinnvoller Entscheidung zu tun?

00:22:24: Ja!

00:22:24: Und dann kommen wir genau zu dem Punkt Willmar, wo ich jetzt so ein bisschen hin möchte.

00:22:29: Also ich gehe es noch nicht an die Lösung des Ganzen oder in Tools Konvermente sprechen aber... Lass uns mal einen Schritt zurücknehmen, um über die Theorie von Entscheidungen sprechen in Unternehmen.

00:22:39: Und wenn ich da reingucke ... finde ich ganz verschieden ist.

00:22:43: und ich würde mit einer Sache anfangen, die ich jetzt so in der Vorbereitung auch aus meinem Studium kenne.

00:22:47: Ich hatte im Anfang gesagt, ich mach eine Brücke zum Studium.

00:22:49: Da hatte ich ein Kurs über systemische Systemtheorien und da bin ich bei Niklas Luhmann gelandet.

00:22:56: auf der einen Seite?

00:22:58: Wahrscheinlich jeder von uns aber es ist ... Ja

00:23:00: genau!

00:23:01: Erzähl, lass uns.

00:23:03: Genau

00:23:03: und ich war irgendwann auch bei dem sogenannten Garbage-Kennmodel also den Mülleimer Modell von Michael Cohen James G. Marge und Jochen Olsen Und das wird häufig zusammengeschmissen.

00:23:16: eben diese Arbeit von Luhmann und dieses Mülleimermodell.

00:23:19: und was das eigentlich besagt ist etwas was ihr vielleicht kennt aus dem privaten.

00:23:24: Ich kenne da dieses Beispiel vom Sportverein der Kinder Oder von der Schule, älteren Beiratssitzungen.

00:23:31: Da kennt man das vielleicht noch mehr aus dem Alltag.

00:23:34: Entscheidungen sind an Entscheidungsgelegenheiten gekoppelt.

00:23:39: Das Modell nennt es ein Mülleimer also einen Eimer wo verschiedene Leute an Zeitpunkten zusammenkommen alle ihre Interessen in diesen Eimer schmeißen.

00:23:48: Und dann wird einfach mal drauf los entschieden, aber das negiert ja ein ganz anderes Modell was in der freien Wirtschaft unterwegs ist dass wir Entscheidungen rational und Daten getrieben und nach dem was man Homo Ökonomikus nennt also den Daten- und Wissens- und Bogic dem Kausalitätsgetriebenen Menschen treffen.

00:24:09: Das heißt also wir haben zwei Auf zwei gegenläufige Faktoren, auf der einen Seite behauptet das eine Lager.

00:24:15: Entscheidungen sind gut und werden gut getroffen.

00:24:18: die besten Entscheidungen werden getroffen wenn sie rational sind wie Informationen sammeln und dann zu einer Entscheidung kommen unter dem Möglichkeit des möglichst rund Wissens aller Daten.

00:24:28: und die andere sagt egal was du tust Entscheidungen Unternehmen oder auch in kleineren Gruppen den Sportverein sind immer davon abhängig wer kommt Wann ist der Entscheidungszeitpunkt?

00:24:39: Wie viel Zeit wird sich da genommen?

00:24:41: Gehen die Leute früher, bleiben sie länger.

00:24:43: Das heißt also egal wieviel Daten du sammelst... Wenn du den Entscheidungszeitpunkt festlegst und da irgendwie zwölf Leute zusammenkommen sollen, wenn dann nur zehn von da sind oder acht von da sein oder vier von da.

00:24:54: Dann wird völlig anders entschieden als in anderen Gruppenkonsolationen.

00:24:59: Und dann kommen so lustige Sachen dabei auf dass man auch beobachten kann in dem Mülleimer Modell das plötzlich Sachen entschieden werden die gar nicht zur Entscheidung standen

00:25:11: Sondern sie eigentlich in der Mülleima gehören

00:25:13: Ja, also die eigentlich in den Müller immer gehören.

00:25:15: Das will ich nicht sagen aber das Sachen entsch... Also dass plötzlich die Theorie von dem Gabisch kein Modell sagt und das kommt daher, dass irgendwie Leute beobachtet haben.

00:25:27: Es gibt auch schöne Videos zu ermintern.

00:25:28: Ich habe ein Video zur Vorbereitung gesehen von der ARD wo sie gesagt haben, die wollten Moderatoren einkürzen.

00:25:34: Das war die Entscheidungsgelegenheit und sie kam raus mit.

00:25:36: wir haben jetzt drei neue Stellen für Moderatore geschaffen.

00:25:39: so ganz crude sachen weil Es kommen ganz viele Interessen und politische Haltungen zusammen in diesem Mülleimer.

00:25:46: Und plötzlich bringt einer was ein, und sagt so wir brauchen eine Projektmanagement Software.

00:25:51: Ach ja gut!

00:25:53: Warum wir die brauchen?

00:25:53: Also warum wir das jetzt entscheiden müssen wird gar nicht mehr.

00:25:56: Ah ja, Projekt-Management Software ist modern.

00:25:58: Das ist was Schönes.

00:25:58: Das machen die coolen.

00:25:59: Ja sollten wir das mal machen.

00:26:01: So und plötzlich fängt man immer Dinge zu reden weil die Entscheidungsgelegenheit da ist anstelle dass man darauf wartet dass die Organisation oder Leute einen wirklich nie für eine Entscheidung haben, ne wirkliche Entscheidung gebraucht wird.

00:26:14: Sondern sobald du in der Entscheidungsgelegenheit schaffst das Meeting bei jede Woche um sechzehn Uhr dann wird auch was entschieden.

00:26:21: Egal ob es entscheidbar ist oder nicht egal ob es zu einem Problem passt oder nicht.

00:26:25: und plötzlich haben wir dann so lustige Fälle wo ne Entscheidung getroffen wird und ein Retrospectiv vom Unternehmen begründet wird warum dass entschieden werden muss.

00:26:37: Werbung Wir sagen danke mit einem kleinen Gewinnspiel.

00:26:42: Wilmer und ich freuen uns riesig über alle, die unseren Podcast regelmäßig hören, kommentieren, teilen und weiterentfehlen – das hilft uns wahnsinnig!

00:26:50: Und genau dafür möchten wir Danke sagen.

00:26:52: Deshalb verlosen wie im Juli- und August-sanzig-sechsundzwanzig insgesamt drei Wertgutscheine a hundert Euro.

00:26:59: So kommt ihr in den Lusthopf.

00:27:00: Kommentiert unter einer unserer Podcastfolgen oder teilt eine unserer Folgen Tisa auf LinkedIn.

00:27:06: Besonders freuen wir uns, wenn ihr uns kurz dazu schreibt was ihr aus unserem Podcast mitgenommen habt und warum ihr ihn weiter empfehlt.

00:27:13: Wichtig bleibt dabei natürlich ehrlich und teilt nur das womit ihr euch wirklich wohl fühlt!

00:27:19: Macht anschließend einen Screenshot von eurem Kommentar oder LinkedInbeitrag und schickt ihn an.

00:27:23: agil at kvh-consulting.com.

00:27:28: Ich wiederhole nochmal Agil et KVH minus Consulting.

00:27:37: Die Teilnahmebedingungen findet ihr auf Wilmers Homepage www.kvh-consulting.com.

00:27:50: Den Link dazu gibt es auch hier in den Shownotes!

00:28:02: Das Gewinnspiel wird ausschließlich von uns Organisierten stehen in keiner Verbindung zu LinkedIn, Podcast-Plattformen oder Wertgutschein.de.

00:28:08: Werbungende!

00:28:10: Also habe ich jetzt wirklich im Kern verstanden was das Mülleimer Modell ist?

00:28:15: In zwei Sätzen hattest du so eine kleine Definition vorgesetzt.

00:28:18: also du hast viel beschrieben aber...

00:28:22: Genau die Idee ist vom Mülleimermodell im Kern.

00:28:29: Wenn du eine Entscheidungsgelegenheit schaffst und die haben das Plakativ Garbage-Cann Modell genannt, weil sie das so plakativ zeigen wollten wie unglaublich grode und wirre dass manchmal in Organisationen ist.

00:28:41: Das gesagt wird wenn du eine Entscheidung gelegentlich schaffs dann hast du bestimmte Sachen die immer vorkommen unterschiedliches wissen unterschiedliche politische agenden.

00:28:51: Du hast eben nicht vollkommende Transparenz wechselnde Teilnehmer und wechselnder Aufmerksamkeit.

00:28:58: Und das zahlt alles viel mehr darauf ein, was entschieden wird und wie entschieden wird als ... dass eigentliche Rationale die Vorarbeit, die Daten, die gesammelt worden sind, was weiß ich?

00:29:12: Das beobachtet man sehr häufig in Unternehmen.

00:29:15: Ja!

00:29:16: Da wollte ich mal kurz aufmachen ob du das kennst oder ... weil ich hatte jetzt in meinem Live-Beispiel genau das beobachtet ne?

00:29:22: Mhm

00:29:25: Also ich kenne das Modell dahinter nicht.

00:29:28: Aber ich weiß, dass Ziel was Organisationen ja haben ist eben in rationale Entscheidungen reinzugehen und dieses... Was für mich immer so ein bisschen dahinter steht, ist dieses langsame Denken.

00:29:43: schnelle Denken?

00:29:44: Genau Kanemanya!

00:29:45: Genau.

00:29:47: Und da geht es ja darum wie kann die Organisation sich sammeln in ein überlegtes langsames Denken kommen, eine Evidenz basierte oder aus der Erfahrung.

00:30:00: Wenn die nicht mehr ausreicht, in gesicherte Entscheidungen zu kommen.

00:30:05: Gerade in unsicherer Zeiten ist ja die Herausforderung gerade dass wir in so unsicheren Zeiten unterwegs sind wo sich viel schnell wandelt traditionellen Systeme und das wird zu komplex.

00:30:15: und dann lass uns schnell was entscheiden.

00:30:18: so intuitiv fühlen wir uns erstmal gut mit.

00:30:21: Und letztendlich ist die Frage, ist das wirklich die richtige Entscheidung?

00:30:26: Also unter neuen Gegebenheiten ist es einfach nicht so einfach.

00:30:29: Es ist viel Unsicherheit, entteilte Informationsmacht, Entscheidungsmacht und dann fällt man auch gerne zurück, auch in Hierarchien wieder zurückzuführen.

00:30:38: Okay, da brauche ich die Verantwortung nicht übernehmen.

00:30:41: Ziel-Level entscheidet!

00:30:42: Ich ziehe mich zurück wenn er das meint... So

00:30:45: what?!

00:30:46: Genau das, was du jetzt gerade beschreibst ist das.

00:30:48: Was ich dann da auch erlebt habe.

00:30:49: und dann ging ich zurück ins Studium wo auch kann man vorkamen wie du es gerade beschrieben hast also thinking fast and slow.

00:30:57: Also Warum ist es so schwierig gute Entscheidungen zu treffen in Unternehmen?

00:31:02: Naja weil wir eben nie alle Informationen und alle Macht haben auf der einen Seite, alle Informationen und alle Transparenz haben.

00:31:11: Auf der anderen Seite weil unser Gehirn – das ist Kanamans Theorie Und das auch so, wenn wir es vor einer Entscheidung stellen.

00:31:28: An der Stelle ich weiß nicht ob du das ein bisschen ausführen möchtest oder ich aber Gehirn ist erst mal darauf gepolt eine schnelle einfache Entscheidung zu treffen und sich nicht zu hinterfragen und zu überlegen.

00:31:41: Ich frag mich gerade Wenn wir Agil denken.

00:31:44: Das ist ja immer so.

00:31:44: ne Frage Wenn Agilität die Lösung ist was is das?

00:31:49: Problem?

00:31:49: und müsste nicht eigentlich dann sowas kommen, wie diese?

00:31:54: jede Entscheidung braucht eine Rolle.

00:31:56: Diese vielleicht Decision Heads gibt es ja als Modell.

00:32:01: ich brauche Rollen indem ich mich genau hinein versetze um das herauszuarbeiten also in diesen Decisions Heads von Schmidt und Habermann.

00:32:09: ist es denn ohne Vorbereiter auskenner entscheider Umsetzer Nutzer?

00:32:15: Ja Und ich hab ... Habermann ist bei dem, weil ich meine Masterarbeit geschrieben.

00:32:20: Der ähm ... Das ist ein Supermodell in der ...

00:32:23: Heultreffer von mir!

00:32:25: Ja, es ist Zufall jetzt gewesen oder?

00:32:26: Ich hab schon gelernt darüber geredet.

00:32:27: Nein, haben wir nicht.

00:32:28: Aber ich

00:32:29: hab den hierhin stehen.

00:32:31: Also hey, nicht so schnell.

00:32:33: Sehr gut.

00:32:34: Ich hab sogar für das neueste Buch was da schreiten vorworts mit ... also nicht im Vorwort einen Testimole schreiben dürfen.

00:32:40: Richtig cool.

00:32:41: Von dem habe ich die Vorlesung übernommen letztes Jahr.

00:32:44: Ja.

00:32:45: Genau, und haben wir mal einen Decision-Hertz ... Was grad so wow!

00:32:50: Ja?

00:32:51: Genau.

00:32:53: Ihr seht ihr hört liebe Zuhörenden will man nicht sind manchmal auch einfach drauf los dann sprechen was nicht ab und dann kommt genau sowas raus dass sich denn so hufeisenmäßig plötzlich zwei Sachen treffen.

00:33:03: Genau das ist schon jetzt habe ich ja mitgearbeitet es ein super schönes Modell.

00:33:07: also dass man überlegt wer is eigentlich in einem Entscheidungsmodell ähm mit vertreten welche Aufgaben haben diese verschiedenen Personen.

00:33:17: Und ich weiß nicht, ob du's mal so kurz noch mal erklären willst, worum es da geht?

00:33:21: Du kannst eigentlich bei jedem Entscheidungsprozess überlegen hat von diesen Hüten sind die alle verteilt diese Rollen, diese Hüte in meinem Entscheidungs-Prozess und wenn ja nur dann kann ich eine gute Entscheidung treffen.

00:33:35: Das ist ein so'n Modell was wir anwenden können aus dem Team Coaching oder eben außer Personalentwicklung also Organisationsentwicklungen.

00:33:44: Okay, darf ich dich mit dem zweiten Challenge ...

00:33:47: Ja, warte kurz.

00:33:47: Wollen wir das eine noch mal ... Wollen was mal detaillierter machen?

00:33:50: Oder wollen wir direkt zum zweiten Los gehen?

00:33:52: gerne?

00:33:53: Wie magst du

00:33:54: es?

00:33:54: Ich trau mich nicht, das auszuführen.

00:33:56: Sonst wenn ich den Experten da sitzen hab dann brauche ich mich jetzt nicht losstellen.

00:34:02: Nein, willst

00:34:03: du's?

00:34:04: Da lass doch so machen wie hast du es verstanden!

00:34:07: Also du hast noch rausgesucht okay gut ja dann äh...

00:34:10: Genau also ich kenn dieses Hütemodell, da hast du auch im.

00:34:14: Als Methode kannst du das nutzen.

00:34:16: Genau, als Methode kenn ich es auch

00:34:17: hier.

00:34:17: Da kenne ich das aber... Ich hab's nicht so aus der Theorie, aber es hört sich ähnlich an Aber ich habe mich nicht irgendwie jetzt tiefer da eingearbeitet.

00:34:28: Also das zwischenherz noch mal ganz kurz man überlegt sich sind alle Hüte verteilt die ich brauche für mein Prozess?

00:34:33: Du hast gerade schon angesprochen und es gibt eigentlich drei die so ein bisschen Ausmanagement sicht gesehen werden, Leadership und Management.

00:34:41: Und drei die so ein bisschen aus Experten- und Fachwissen Richtung gesetzt werden habe ich einen Owner also jemanden der das Entscheidungsvorhaben initiiert und den Bedarf hat.

00:34:51: in meinem Fall wäre dass dieser Hut zum Beispiel zweimal vergeben worden ist.

00:34:56: wir haben eine Person die möchte entscheiden über hey wir sparen Kosten und die andere Personen die möchten entscheiden über Hey wir führen eine Projektmanagement Software ein.

00:35:08: Dann gibt's denen die Entscheiderin eine Person, die am Ende wirklich die Entscheidung zu treffen hat.

00:35:16: Das muss nicht unbedingt die Person sein, die in der Entscheidung initiiert – also in meinem Fall wer möchte denn überhaupt eine Entscheidung haben?

00:35:22: Ist jemand anders vielleicht als jemand, der am Ende die Entscheidung trifft und das schon mal auseinanderzudevidieren kann helfen?

00:35:30: Dann gibt es sogenannte Vorbereiterinnen Leute, die den Entscheidungsprozess steuern Und den Rahmen dafür geben, dass entschieden werden kann.

00:35:40: In dem Meeting wäre das zum Beispiel einen Moderator von dem Meeting der immer wieder diesen Punkt auf die Agenda setzt und so ein bisschen hilft es Ganze zusammen zu halten.

00:35:48: Später bin ich zum Vorbereiter dieses Entscheidungsprozesses geworden als sich dann der Grundespiegeln konnte.

00:35:53: hey!

00:35:54: Ich habe das Gefühl ihr habt hier ein Konflikt in den Entscheider-Innenrollen.

00:35:58: So und dann gibt's die drei weiteren aus der Expertise eine Auskennerin Expertenperson, jemand der sich sehr gut auskennt und Fachexpertise hat zu dem Problem.

00:36:08: Und deswegen die Entscheidung unterstützen kann.

00:36:12: Umsetzer?

00:36:13: Die Leute, die am Ende sobald die Entscheidung getroffen worden ist, die Entscheidung umsetzen müssen.

00:36:18: Beispielsweise wenn wir jetzt die Excel-Tabelle nehmen, die da vorgestellt worden ist von FINDUS dann wäre die Frage wer sorgt denn dafür dass die jetzt auch alle benutzen fürs Projektmanagement?

00:36:32: oder die andere Seite, die sagt, Software-Einführung.

00:36:36: Wir wollen das kaufen?

00:36:38: Das Ding?

00:36:40: Dann wäre so ein bisschen die Frage okay gut wer bekommt denn alles Lizenzen dafür?

00:36:46: welche Lizenzmodelle kaufen wir ein, wer kann das benutzen, wer nicht.

00:36:50: Das wär so Umsetzer und letzte Person Nutzerinnen also Leute, die dann wirklich in der Software arbeiten Entscheidenden leben müssen.

00:37:00: Häufig werden Entscheidungen in kleinen Runden getroffen, dann werden sie von einer ganz großen Runde genutzt und wenn man alleine schafft diese Personen auseinander zu definieren und es kann sein dass zwei Personen die gleichen Hüte auf haben Dann hilft das total.

00:37:18: um zu gucken habe ich alle Leute.

00:37:20: Und was dieser Field Guide also den das buch was es dazu gibt zu diesen decision hats so ein bisschen Macht sorgt dafür, dass man sehen kann.

00:37:29: Wenn ich eine bestimmte Rolle nicht dabei habe was das für Konsequenzen für mein Entscheidungsprozess hat und in meinem Fall war es so, dass ja nicht immer die Entscheider anwesend waren.

00:37:43: Das heißt wenn ich keine Entscheide hab so einfach wie das klingt dann komme ich auch nicht zu einer Entscheidung.

00:37:48: Oder wenn die Umsetzerinnen nicht mitgedacht werden, dann habe ich natürlich eine fragwürdige Umsetzbarkeit sobald die Entscheidung betroffen worden ist.

00:37:56: Wenn ich die Nutzerinnen nicht mitdenke, hab' ich natürlich ne fragwürdigere Wirksamkeit am Ende der Entscheidung weil ich gar nicht weiß ob das benutzt wird von den Nutzern.

00:38:02: Also hat jemand mal mit den Leuten geredet, die die Software am Ende benutzen sollen Ob ihnen die Excel-Tabelle nicht reicht und so kann man bei diesen ganzen Hüten durchgehen, habe ich alle Leute um für ein Unternehmen eine nachhaltig gute Entscheidung zu treffen.

00:38:17: Weißt du, was mir manchmal hilft Fabian?

00:38:20: Wenn ich in solchen Runden bin und solche Momente habe.

00:38:24: In welche Richtung geht das hier gerade?

00:38:26: Warum kann man das überhaupt in den Raum setzen?

00:38:28: Warum soll diese Entscheidung so getroffen werden immer der Überzeugung zu sein oder es ist einfach auch so jeder aus seiner Sichtweise in seiner Funktion seiner Überzeugungen seiner Rolle ist rational logisch als erst.

00:38:45: Also zumindest logisch,

00:38:46: vielleicht nicht

00:38:46: immer ganz rational.

00:38:47: Aber er entscheidet logisch aus sich heraus.

00:38:51: Wenn ich die andere Person genau verstehe und das hast du ja beschrieben ... Die eine Entscheidungsperson war politisch orientiert, die andere kostenorientiert.

00:39:01: in sich sind die Argumente logisch Und wenn ich das aber offen lege und zusammenbringe kann ich besser Entscheidungen verstehen und moderieren.

00:39:10: Ja oder Du wirst gelündigt weil Du das offengelegt hast.

00:39:13: Das habe Ich auch erlebt.

00:39:15: Das muss man manchmal aushalten, das tut der Diskussion manchmal ganz gut.

00:39:20: Da kommen wir jetzt schon an einen interessanten Punkt, weil sobald wir dann solche Modelle auf den Tisch bringen... Ich habe ein Mandat gehabt, das Modell auf dem Tisch zu bringen.

00:39:28: Am Ende des Tages bin ich aber die Person, die gerade etwas aufdeckt und sichtbar macht was vielleicht gar nicht gesehen werden wollte von den einzelnen Leuten, weil manchmal profitieren Unternehmen auch davon in dieser Unklarheit.

00:39:41: Bühnenmodell.

00:39:41: Was passiert auf der Bühne?

00:39:43: Was passiert hinter der Büne zu leben?

00:39:45: Die haben sich da jede Woche getroffen.

00:39:47: beide Lösungen wurden so ein bisschen ausgearbeitet und irgendwie haben diese beiden Vorstände nicht miteinander kommuniziert oder... Wir haben sich vielleicht darüber auch nicht verständigen wollen, weil sie beide erst mal ihre Lösung so weit treiben wollten wie es geht.

00:40:00: Was natürlich total viele Ressourcen bindet und frisst.

00:40:02: Das heißt jeder hat in seinem Teil die Leute arrangiert dafür zu arbeiten und so ein bisschen neben der Regelarbeit an dieser Einführung oder diese Entscheidung zu arbeiten.

00:40:12: Anstatt dass man sich für eine Richtung entscheidet und am Ende des Tages sagt hey da wollen wir jetzt hin!

00:40:18: Und das war für mich dann so einen Lichtblick Moment.

00:40:22: Und ich habe eine Kollegin, die ist in einer ähnlichen Situation gewesen wie du und da hat das obere Management ihr gesagt.

00:40:30: Also sie hat dort mitgesprochen, hat gesagt okay diese, dass sehe ich, da müssten wir ran, da müssen wir tiefer reingehen, das sollten wir thematisieren.

00:40:38: und es hat gesagt nein, die Diskussion wollen wir gar nicht.

00:40:42: Ja Pandora, nimm deine Büchse mal lieber wieder mit!

00:40:46: Genau.

00:40:47: Pandora nimmt eine Büchsele mal wieder mit!

00:40:49: Das ist genau das, was in Meetings passiert.

00:40:51: und da hab ich auch von Habermann und Schmidt ein super schönes Zitat gesehen ... Da steh ich total hinter, da hab' ich mich so abgeholt gefühlt als ich das gelesen hatte.

00:41:14: Ich kenne das so oft in Meetings und das war das was ich am Anfang gesagt hatte will man, ne?

00:41:17: Ich kenn das so often in Meetnings dass wenn dann schon alle fertig sind na es ist dann sechzehn uhr fünfzig das Meeting geht bis siebzehn.

00:41:26: Dann ist eigentlich entschieden alles, dass jetzt alle wollen nur noch nach Hause!

00:41:30: Und dann sind wir wie beim Müllheimermodell, das eben nicht die Rationalität entscheidet.

00:41:34: Sondern dass ganz viele andere Faktoren entscheiden.

00:41:36: Einer muss schon gehen weil irgendwie Kind ist krank was weiß ich so.

00:41:39: und dann sind alle nur noch froh kann man auch mit Group-Thinking belegen.

00:41:45: Nur noch frohe wenn es zu Ende ist und dann wird einfach irgendwas entschieden ein statt langsam zu denken wie Karne man sagt oder sich die Zeit für Klarheit zu nehmen wie Schmidt und Habermann sagen dass man sich die Zeit nimmt, so ein bisschen auch für Klarheit zu sorgen.

00:42:01: Ob das was wir hier gerade entscheiden wirklich das Richtige ist und dann wird häufig die Personen, die versucht die Klarheit reinzubringen angebrangert.

00:42:08: Warum machen wir das denn jetzt wieder auf?

00:42:10: Ähnlich wie in deinem Beispiel.

00:42:12: Ich kenne auch solche Unternehmensentscheidungen oder solche Entscheidungsprozesse, die ganz bewusst gesteuert werden.

00:42:18: also ein bisschen Bauern schleu.

00:42:19: ich muss mal aus meinem landwirtschaftlichen Background back to the roots.

00:42:23: Es gab einen Molkereivorstand, der wusste ganz genau.

00:42:29: Meine Landwirte, meine Kunden die mir die Milch verkaufen arbeiten schwer und hart sind Nachmittags irgendwann um vier fünf sechs wirklich müde.

00:42:39: Und wenn ich denen vorher noch drei Schnepse anbiete und dann eine preisverhandlung führe Dann sind sie irgendwann so müde und nicht mehr aufnahmefähig dass Sie alles abnicken weil sie eigentlich nur nach Hause wollen.

00:42:51: Hat auch funktioniert

00:42:53: kenne ich ... kenne ich genauso aus Unternehmensbetrieb und Arbeit.

00:42:58: War eine Vorlesung, die ich gehabt habe an der Hochschule für Wirtschaft und Recht als ich studiert hab.

00:43:03: Jemand, der auch total toller Professor war, die gegeben Dr.

00:43:06: Justynius Pieper.

00:43:07: Und er hat immer beschrieben... Wenn in China ne Vertragsverhandlung war?

00:43:12: Das war in den Siebzigern!

00:43:14: Da war das noch andern.

00:43:14: Siebziger, Achtziger also,

00:43:16: ne?!

00:43:17: Da wurde man dann zwei Wochen nach China geflogen, mit dem ganzen Management-Team.

00:43:20: Dann gab es alles, gab Programm.

00:43:22: Man sollte das Land kennenlernen.

00:43:23: Der Gastgeber hat sich wahnsinnig gut um einen gekümmert.

00:43:26: Alle waren im Jet-Leak, das war egal.

00:43:27: Um sieben Uhr wird man schon abgeholt.

00:43:29: Abends hat man bis ... äh, dreiundzwanziger, dreißig diesen ... ähh, fiesen jahrsinnischen Reisschnaps da getrunken und am nächsten Morgen wieder hier noch ein Dorf besucht und da noch ein Museum.

00:43:40: Am Ende von diesen zwei Wochen, wenn alle so richtig am Anschlag waren.

00:43:44: Dann gab's eine Dreiviertelstunde und es wurde über den Vertrag diskutiert.

00:43:48: Da höchster Ehrerbietung wurden alle hingebracht, mitgaben beladen und noch was ... Und dann wurde gesagt so jetzt brauchen wir nur die Vertragsunterzeichnung!

00:43:58: Was meinst du?

00:43:58: Wie schnell die alle fertig waren für den Verträgen

00:44:00: unterschreiben?!

00:44:01: Also deswegen der Homo economicus in Entscheidungsfindungen.

00:44:05: Wir wollen Daten basiert entscheiden.

00:44:07: das ist ne hohe Messlatte Geh ich mit.

00:44:10: Das ist immer schön, wenn man das versucht hinzukriegen und wir sollten dem Ansatz versuchen, treu zu bleiben indem wir die richtigen Tools auswählen, Entscheidungsprozesse zu gestalten.

00:44:18: Da können wir gleich mal ganz kurz einen Halbsatz machen.

00:44:20: So ist die Realität nicht.

00:44:22: Wir sind der Realität ausgesetzt dass wir Entscheidungen häufig nach Gabic Ken treffen Nach dem Mülleimer-Modell Und nicht eben nach der besten Entscheidung.

00:44:33: Kommen wir zum Folgentitel.

00:44:34: Glaub ich, gibt's die beste Entscheidung?

00:44:36: einfach nicht?

00:44:36: Also gute Entscheidungen treffen super schwierig weil wir eben nicht alle Informationen haben und wollen.

00:44:41: unser Gehirn, Kanemann, nicht dafür ausgelegt ist immer alles mitzudenken, weil das sehr anstrengend für ein Gehirnis.

00:44:48: deswegen stürzen wir uns immer auf eine schnelle einfache Lösung für komplexe Entscheidungen möglichst einfache gradlinige Lösungen.

00:44:55: da sind alle zufrieden wenn einer sagt Ich treff dir Entscheidungen los gehts so einfach dürfen wir uns halt manchmal nicht machen.

00:45:01: Wir hatten noch Dein Anfang, Nägel-Tatto und haben wir das.

00:45:10: Aufgearbeitet eingegriffen?

00:45:11: Ja, aber noch nicht.

00:45:12: Kann man darauf eingehen... Nein!

00:45:14: Wir hatten einen Delegation-Poker nicht.

00:45:16: Aber das können wir auch vielleicht noch mal im Special machen,

00:45:18: die haben uns schon so viel geredet.

00:45:20: Ich packe

00:45:20: sie in die Shownotes.

00:45:21: und es gibt noch ein sehr schönes anderes Modell.

00:45:22: Das heißt Delegations-Proker.

00:45:24: mit dem habe ich auch schon ganz viele gearbeitet wo wir uns fragen Führungskraftteam wer trifft welche Entscheidungen?

00:45:29: und dass ist ein schönes Modell.

00:45:31: wie man herausfinden kann trifft die Führungskraft autonom alleine Entscheidungen oder trifft mein Team autonom allein Entscheidungen?

00:45:37: super schönes Ding im Herbst-Special machen.

00:45:40: Im Sommerspecial ist vergeben an Wilmer, dann bring ich Delegation Poker mit.

00:45:45: Aber lass uns über Nägel lackieren, Tattoo und Haarschnitt reden.

00:45:50: Das

00:45:50: fand ich so schön!

00:45:51: Da wart ihr schon die ganze Zeit drauf?

00:45:53: Ich

00:45:54: werde ... Ja wirklich, an der Stelle grüße an Marie und Grüße an Julia.

00:45:58: Die hatten mir das mitgegeben letzte Woche als ich ein bisschen über Entscheidungsfindungen im Unternehmen auch geredet hab mit den Arbeitskollegen beim Lunch.

00:46:05: Und Marie hat gesagt, liebe Kolleginnen Fabian nennt es ganz einfach.

00:46:11: Es gibt drei, und ich fand das so schön!

00:46:13: Es gibt Drei Level von Entscheidungen.

00:46:16: Mein Team, meine Führungskräfte unter mir sollen sich einfach immer fragen Ist die Entscheidung eher wie Nägel lackieren?

00:46:23: Ist sie eher ein Haarschnitt oder ist sie eher wie ein Tattoo?

00:46:29: Und ich fand dass so schön, dann hab' ich so Marie erklär mir das.

00:46:31: Weißt du sie so?

00:46:33: Fabian... Es gibt Entscheidungen, die sind eher wie so Nägel lackieren Wenn das die Person trifft Dann nehmen wir uns die fünf Minuten, nehmen das Wattepad und reiben uns das wieder ab.

00:46:49: Und dann machen wir eine andere Farbe darauf.

00:46:51: Das geht in der Regel.

00:46:52: innerhalb von weniger Stunden können wir die Konsequenzen der Entscheidungen revidieren.

00:46:56: D.h.,

00:46:56: wir müssen uns nicht die Zeit nehmen eines ausgefuchsten Entscheidungsprozesses mit dem Luxus zu sagen Wir treffen sie anders.

00:47:04: Haarschnitt!

00:47:06: Ja?

00:47:07: Sind wir alle schon mal mit einem schlechten Haarschnitt vom Friseur nach Hause gegangen?

00:47:11: ist ärgerlich Tut ein bisschen weh, aber am Ende des Tages.

00:47:16: Dann wächst auch wieder raus.

00:47:17: Bisschen Anstrengung vielleicht mal eine Mütze tragen.

00:47:20: Vielleicht doch noch mal zu einem anderen Friseur gehen.

00:47:22: Da können wir mit anstrengen und mit Ressourcen und Arbeit auch ne andere Entscheidung treffen.

00:47:25: Das heißt also wenn einer ihrer Führungskräfte eine Entscheidung falsch trifft die unter diesen beiden Umständen sind ... das ist ungefähr okay!

00:47:32: Das heißt macht euch Gedanken es eurer Entscheidungen eher wie Nail Paint, eher wie Haircutt?

00:47:37: Und das Letzte oder ist es ein Tattoo?

00:47:40: Genau, Ouch!

00:47:41: Also Laser Removal tut noch mehr weh, als das Tätowieren an sich.

00:47:47: Weiß nicht wie viele Tattoos du hast?

00:47:48: Ich habe mittlerweile eins, zwei, drei, vier fünf glaube ich.

00:47:51: Aber so dieses ... Das fand ich schön weil Tattoo ist eine permanente Entscheidung.

00:47:56: Das heißt also und da kommen wir vielleicht auch wieder jetzt zurück zu Delegation Poker wenn ihr in der Entscheidung trifft die eher wie Nagelag ist informiert mich mir vielleicht mal mit so einem Schulterblick oder braucht mir gar nicht Bescheid sagen alles cool Wenn ihr so eine Entscheidung wie ein Herk hat trifft Sagt mir Bescheid, konsultiert mich vielleicht manchmal?

00:48:15: Okay.

00:48:16: Wenn ihr in der Entscheidung wie ein Tattoo treffen wollt das Pflicht.

00:48:19: ich möchte mit des Boot geholt werden und ich fand das so bestechend einfach und da kann ich noch so viele von diesen Büchern wälzen und mir noch so viel Modelle angucken.

00:48:28: Das werde ich noch tausend mal rausholen.

00:48:32: Ich liebe aber die Situation dann.

00:48:34: es wäre schön wenn man vorher gefragt wird und informiert wird.

00:48:37: Manchmal kommt's eher so rum Entschuldigung, ich hab da ... Ich glaub das war Vitato.

00:48:44: Entscheidung ist schon getroffen!

00:48:46: Wie kriegen wir die Suppe wieder ausgelöffelt?

00:48:49: Ja auf jeden Fall gibt's auch.

00:48:52: Als ich Werkstudent war in der ersten Firma, in der ich gearbeitet habe, hab ich für den CEO so ein bisschen Abrechnungen gemacht und für denen auch mal kleinere Mini-Projekte gemacht, die man als Studiepersoner assistant machen durfte.

00:49:04: Und er hat immer gesagt, ich geh erst davon aus dass wenn die Person mir erklärt, unter welchen Bedingungen sie ihre schlechte Entscheidung für das Unternehmen vielleicht auch getroffen hat.

00:49:13: Dann gehe ich davon aus ... Ich als Führungskraft, ich als Leadership hab der Person nicht alle Informationen gegeben und ich werde nie böse auf euch sein!

00:49:21: Ich werde nie irgendwie das sanktionieren, wenn ihr eine schlechte Entscheidung trifft weil ihr nicht alle Informationen hattet und mir erklären könnt, Das ist die beste Entscheidung, weil ich will Leute haben, die mündig gute Entscheidungen treffen.

00:49:36: Alle Entscheidungen, die bei mir landen als CEO da muss ich mir überlegen, hätten die woanders getroffen werden können?

00:49:42: Wenn ich glaube ja dann muss ich weiter darin investieren das meine Kultur lernt guter Entscheidungen zu treffen dass die Leute nicht denken sie müssen mich mit ein lupen und das fand ich auch ein sehr schönes rangehen von jemandem der irgendwie eine sechshundert leute konsultanzi gegründet hat ne sechsehnte leute beratung gegründe hat.

00:50:00: so fortzugehen fand ich super schön.

00:50:03: Aus unserem Fall lernen wir heute, wir passen auf dass alle Rollen mit am Bord sind und mit im Meeting sitzen und gehört werden.

00:50:10: Ist das dein Fazit?

00:50:12: Nee mein Fazit ist, das hab' ich dann auch am Ende gemacht, das explizit zu machen also zu versuchen... Und an der Stelle hätte jetzt nicht sagen können, der ein- und der andere C Level reden nicht miteinander.

00:50:23: Das wäre nicht gewollt gewesen, hat ja grad schon beschrieben Sondern sehr klar zu sagen Leute ich habe das Gefühl Entscheidungscanvas, also so eine Leinwand wo man zehn strukturierte Fragen darauf hat.

00:50:34: Warum brauchen wir jetzt eine Entscheidung?

00:50:36: Was würde uns kosten die Entscheidung zu verschieben?

00:50:38: Wer möchte eine Entscheidung?

00:50:40: sind alle Rollen vergeben von den Entscheidungshüten dass man da sich mal ne Stunde Zeit nimmt ja und dafür muss ich dann anmelden.

00:50:47: Leute nächste Woche sechzehn Uhr gehört das Meeting einmal mir keine Agenda.

00:50:51: Ich mache das.

00:50:52: Wir machen einmal Theorie von Entscheidungsfindung Und plötzlich hattest du dann natürlich ein paar Glühbirnenmomente von den Leuten.

00:51:01: Du saßst diese ganzen Glühbürenaufgehen über den Köpfen, dass sie sagen ja stimmt!

00:51:06: Wir haben diesen Prozess nicht gestockt.

00:51:08: Wir haben gar nicht darüber gesprochen warum wir jetzt diese Entscheidung brauchen und das hat die Leute hervorgeloggt zumindest systemisch gemeinsam darüber nachzudenken.

00:51:16: Das nimmt nicht raus, dass es trotzdem noch politische Agenten gibt.

00:51:19: Es nimmt nicht heraus, dass am Ende jemand auch gesagt hat ähm ja war jetzt vielleicht zeitverschwendet in dieser Workshop Farbe an aber es erklärt allen Leuten erstmal okay gut Haben wir alle Rollen?

00:51:31: Und haben wir einen wirklichen Grund, eine Entscheidung zu treffen.

00:51:33: Da muss man so lustige Karten ausfüllen Ich in meiner Rolle als Möchte einer Entscheidung über für das und dass Dieser einfache Satz hilft total herauszufinden ob ich ein Mandat habe überhaupt ne Entscheidung zu kriegen.

00:51:49: ja und so Hab ich denen dann geholfen, zumindest ein Entscheidungsmodell zu fahren.

00:51:54: Dass wenn sie größere Entscheidungen treffen... Da wusste ich noch nix von Herr Cutt-Nail-Payton Tattoo!

00:51:58: Das haben wir jetzt letzte Woche gelernt.

00:52:00: ...größere Entscheidung zu treffen die Tools an der Hand zu haben dass sie sowas auch steuern können und das hat total viel Spaß gemacht habe ich viel gelernt.

00:52:08: D.h.,

00:52:09: Wir sind am Ende dieser Folge?

00:52:12: Ich hab noch soviel zu dem Thema eigentlich zu sagen aber ich muss mich da immer kurz halten, ich weiß.

00:52:16: Boah!

00:52:17: Wir müssen eine zweite Folge dazu machen.

00:52:20: Ja, vielleicht.

00:52:20: Oder wir machen ...

00:52:23: Wir haben auch noch gar nicht die nächste Folge, außer dass wir uns als Sommerspecial machen und ich berichten darf über KI- und Stellenausschreibung und Rekruten.

00:52:33: Ich bin ganz gespannt!

00:52:34: Wo du mich angeteasert hast.

00:52:36: Das macht doch jemand und das macht alles KI?

00:52:39: Da hat mir immer auch nicht den Post zugemacht.

00:52:42: Und ich hab gesagt nein Fabian, das ist doch ein bisschen komplexer und dann habe ich trotzdem einen KI Trainer ab.

00:52:49: und natürlich hilft uns das.

00:52:52: Und dazu machen wir ein Special.

00:52:55: Nächstes Mal haben wir ein brandaktuelles Thema, ich seh's auf LinkedIn immer mehr.

00:52:59: Du hast dafür zu sagen ... Ich hab da einiges sozusagen, bin ganz gespannt!

00:53:04: Wir haben was zum Thema Präsenzkultur oder?

00:53:08: Back to office

00:53:13: Leistung oder Leid?

00:53:15: Das können wir nehmen.

00:53:18: Ich kenne das unter Return to Office, aber Leistung oder Leid ist doch super Untertitel.

00:53:23: Den lock ich jetzt schon mal ein.

00:53:25: Egal was der erste Teil ist, verspreche euch, werde mich dafür einsetzen.

00:53:28: Leistung und Leid sind ja zweite Teil.

00:53:32: Cool!

00:53:34: Wilmar?

00:53:35: Für Mama?

00:53:37: Wir ziehen den Stecker.

00:53:38: Und bedanken uns recht herzlich bei so vielen Zuhörenden.

00:53:42: Tut uns einen gefallen ... Ich hab's schon ein paar Leuten gesagt, nehmt mal jetzt euer Handy in die Hand.

00:53:46: Drückt mal oben links auf die Glocke weil mein favorisierter Agila-Podcast den ich kenne und der ist zehn Jahre am Markt.

00:53:53: Der hat achtzig Likes!

00:53:54: Und wir haben zwanzig und sind nicht mal ein Jahr dabei.

00:53:57: also gerne mal auf die Glokke drücken, gerne mal einen Sternchen drücken für uns.

00:54:00: Wir freuen uns riesig darüber.

00:54:01: vielen Dank.

00:54:12: Willmar Klassen von Hussen und Fabian Schwarz.

00:54:15: Wenn ihr unser Projekt unterstützen wollt, freuen wir uns über eure Kommentare, eure Bewertung und wenn du den Podcast mit der Glocke abonniert!

00:54:23: Wenn ihr Lust habt, mit uns zu diskutieren schaut auf LinkedIn vorbei oder schreibt uns direkt.

00:54:30: Alle ausgewählten Tools und Praktiken findet ihr wie immer in den Shownotes.

00:54:34: Eine neue Folge Agilität an Plakt erscheint jeden ersten Donnerstag im neuen Monat.

00:54:40: Bis zum nächsten Mal.

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